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AZUBI-INTERVIEW

Fachinformatiker für Anwendungs-
entwicklung

Ein Interview mit Sven Petersen
24 Jahre, ausgelernt

Warum hast du dich für betzemeier als Arbeitgeber entschieden?

Zuerst einmal ist betzemeier ein familiengeführtes Unternehmen, welches relativ nah an meinem Wohnort liegt (nicht einmal 15 km eine Wegstrecke). Des Weiteren ist betzemeier ein kleineres Unternehmen, in dem sich die Mitarbeiter noch persönlich kennen. Deshalb entsteht zusammen mit den Kollegen eine familiäre Atmosphäre. Die Kontaktwege im Unternehmen sind sehr kurz und man kann zeitnah auf Kundenwünsche reagieren.
Letztlich lernt man auch in kleineren Unternehmen die allgemeinen Abläufe besser kennen, da man in viel mehr Teilabläufe mit eingebunden wird. Natürlich hat man ggf. auch Kundenkontakt aufgrund der “kurzen Wege“ und stellt man sich somit ersten größeren Herausforderungen.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Da ich bereits vor meinem Ausbildungsantritt bei betzemeier eine schulische Ausbildung mit allgemeinem Schwerpunkt Informatik (Informationstechnischer Assistent/Informationstechnische Assistent) hatte, konnte ich bereits einige Vorkenntnisse in der Programmierung nachweisen. Diese Kenntnisse wollte ich erweitern und mit einer vollwertig abgeschlossenen Berufsausbildung belegen. Aus praktischer Sicht ging es mir in der Ausbildung bei betzemeier darum, mit größeren Programmier-Projekten zu arbeiten und meine Kenntnisse im Bereich Programmierung zu verfeinern.
Meine Wünsche haben sich erfüllt, als dass ich meine Kenntnisse der Programmierung verbessern konnte und meinen Abschluss gemacht habe. Auch die Möglichkeit, nach der Ausbildung übernommen zu werden, fand ich gut. Entsprechend habe ich die Change ergriffen und bin nun seit 2,5 Jahren als Mitarbeiter im Unternehmen.

Was bietet dir betzemeier während deiner Ausbildung?

betzemeier hat mich während meiner Ausbildung gut gefördert und gefordert. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und ich habe viele wichtige Erfahrungen für meine weitere berufliche Karriere sammeln können.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich wurde als Azubi gut behandelt und konnte meine Kollegen immer Fragen, wenn mir etwas unklar gewesen ist. Das Zusammenspiel aus Berufsschule und Unternehmen hat meinen Kenntnisstand und Erfahrungshorizont deutlich erweitert.

Welche Aufgaben hast du während deiner Ausbildung?

Ich habe während meiner Ausbildung Aufgaben aus verschiedenen Bereichen übernommen. Ich habe Schnittstellen-Anbindungen erweitert und auch neue Schnittstellen eingebunden. Zudem habe ich in der Business-Logik, auf Datenbankebene und auch für die Oberfläche Anpassungen und Erweiterungen vorgenommen. Mit anderen Worten kann man also sagen, dass ich vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben erhalten habe.

Wie sieht der typische Arbeitsalltag bei dir aus?

Morgens prüfe ich zuerst mein E-Mail-Postfach auf noch nicht gelesene bzw. bearbeitete E-Mails. Danach fange ich an, die mir für den Tag zugewiesenen To-Dos zu bearbeiten. Nach ca. einer halben Stunde haben wir dann unser tägliches Stand-Up-Meeting, in dem wir die vom letzten Arbeitstag angefallenen und die am jeweiligen Tag zu erledigenden To-Dos besprechen. Über den Tag verteilt bearbeite ich dann meine To-Dos. Manchmal kommen auch direkte Rückfragen aus dem Support, welche geklärt werden müssen.
Meistens sind neue Anforderungen umzusetzen. An 1-2 Tagen die Woche halten wir uns aber Zeit zurück, um eventuelle Fehler im System zu korrigieren. Letztlich gibt es manchmal auch interne Besprechungen oder Besprechungen mit Kunden, an welchen ich teilnehme.

Was war dein bislang größtes Erfolgserlebnis?

Mein bisher größtes Erfolgserlebnis war, dass ich eine Schnittstelle mit einigen Kollegen zusammen von Grund auf implementiert habe. Das Besondere hierbei war jedoch, dass die Schnittstelle eine andere, bereits bestehende Schnittstelle ersetzte. Ich war also beim kompletten Prozess von der Vorstellung der neuen Schnittstelle (bei dedem Unternehmen, welches die Schnittstelle zur Verfügung stellt), über die Planung und Umsetzung der Schnittstellenanbindung und der eigentlichen Schnittstellenanbindung selbst beteiligt. Auch bis zum jetzigen Zeitpunkt führe ich für die Schnittstelle Erweiterungen durch, insofern dies notwendig wird. Diese Verantwortung mach mir großen Spaß.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Ich finde man sollte ein gewisses Grundinteresse an dem haben, was man machen möchte. Auch gewisse Vorkenntnisse sind von Vorteil, da man dann direkt mit praktischen Aufgaben beginnen kann und nicht erst die ganze Theorie erlernen muss. Ein Führerschein ist auch nicht schlecht, da man dann gut zur Berufsschule kommt.